
Schon im April erhalten die städtischen Arbeiter in Meisenheim kompetente Verstärkung.
Die Bittmann-Stiftung übernimmt für 60 Monate die vollständige Finanzierung der Gehälter einschließlich der Lohnnebenkosten für drei zusätzliche Mitarbeiter.
Herzlichen Dank für die zahlreichen Bewerbungen – mit einer so großen Resonanz haben wir nicht gerechnet!
„Machen Sie bitte Werbung für die Schulung.“ Mit diesen Worten bat Eugen Krax, Vorstandsmitglied der Bittmann-Stiftung Meisenheim, die Anwesenden, in ihrem Umfeld das Interesse an einer Übungsstunde zur Handhabung von Defibrillatoren zu wecken. Etwa 25 Vertreter von Kommunen, Institutionen und Vereinen folgten bei der Auftaktveranstaltung von insgesamt 16 Schulungsterminen, der Einladung der Stiftung und nutzten im Meisenheimer Gemeindehaus die Gelegenheit, die Anwendung eines Defibrillators zu üben. Eine Parallelveranstaltung fand auch in Lauterecken statt.
117 dieser lebensrettenden Geräte hat die Bittmann-Stiftung inzwischen an Kommunen, Institutionen und Vereine gespendet. Da es bei Laien zuweilen allerdings eine gewisse Hemmschwelle gebe, das Gerät im Notfall auch einzusetzen, habe die Stiftung zusätzliche Schulungstermine organisiert, sagte Krax. Denn ein Defibrillator, der nicht genutzt werde, sei sinnlos. Ein Defibrillator ist ein technisches Gerät, das im Notfall den Herzschlag eines Menschen per Stromstoß wieder stabilisieren kann.
In ihrer Begrüßung erwähnte die Vorstandsvorsitzende der Bittmann-Stiftung, Sabine Bittmann, dass es wichtig sei, Menschen in einem lebensbedrohlichen Zustand helfen zu können. Insofern habe die Stiftung das Projekt , das ihr Vorstandskollege Eugen Krax, der für das operative Geschäft zuständig sei, sehr gerne unterstützt. „Es ist für ihn eine Herzenssache“, unterstrich Sabine Bittmann.
Wie Krax erläuterte, hat das Projekt im Laufe der Zeit eine größere Dimension angenommen als ursprünglich geplant. Nachdem einige Kommunen, die man habe ausstatten wollen, schon über derartige Geräte verfügten, habe die Stiftung den Empfängerkreis erweitert. Fortan konnten sich auch Vereine und Institutionen bewerben. „Wir wollten als Stiftung bewusst nicht auswählen und jemanden ausschließen. Ein Menschenleben ist überall gleich viel wert“, sagte Krax. Zu den 117 Geräten, deren Listenpreis bei 1900 Euro pro Stück liegt, kommen noch 90 Schränke für den Innen- und Außenbereich hinzu.
Geliefert wurden die hochwertigen Geräte von einem Medizintechnikunternehmen bei Neuwied. Dessen Geschäftsführer Alexander Ghabour demonstrierte den Anwesenden die Handhabung. „Jedem ist die Anwendung möglich, das Gerät führt Schritt für Schritt in Bild und Ton“, beschrieb Ghabour die Vorgehensweise. Dass es sich tatsächlich so verhält, davon konnten sich die Teilnehmer beim Versuch überzeugen. Und so stellten schließlich alle fest, dass die Wiederbelebung, die an einem Phantom mit Herzdruckmassage und Defibrillator geübt wurde, eine lösbare Aufgabe ist.
Auf diese Auftaktveranstaltung folgen weitere öffentliche Schulungstermine, an denen jeder teilnehmen kann.


Zu den 61 kostenlosen Defibrillatoren, die von den Ortsgemeinden/Städten über die Verbandsgemeinden bestellt wurden, wollten wir ursprünglich 12 weitere Geräte verteilen. Daraus sind nun 41 geworden.
Folgende Organisationen erhalten jeweils einen Gratis-Defibrillator, der bereit ist Leben zu retten:
- SV Lauschied,
- Katholische Kirchengemeinde Offenbach-Hundheim,
- FFWehr Becherbach,
- Ski-Club Königsland Wolfstein,
- Feuerwehr Relsberg,
- HSV Bad Sobernheim,
- Ortsgemeinde Ginsweiler,
- Feuerwehr (first Responder) Wolfstein,
- TC Odernheim,
- TUS Desloch,
- FC Meisenheim,
- Feuerwehr Bad Sobernheim,
- Island Pferdegestüt Nussbaum,
- Reitverein Lauterecken,
- VG Lauterecken-Wo für Firstresponder S. Gilcher,
- ASV Langweiler-Merzweiler,
- Gesangverein Gumbsweiler,
- TUS Meddersheim,
- Freiwillige Feuerwehr Unterjeckenbach,
- TUS Kappeln,
- Ev. Freie Gemeinde Am Leinenborn Bad Sobernheim,
- Kulturverein Staudernheim,
- Sowwerummer Rosenmontagszug e.V.,
- Veldenz-Gymnasium Lauterecken,
- Astrid-Lindgren-Grundschule Meisenheim,
- Freiwillige Feuerwehr Meisenheim,
- Freiwillige Feuerwehr Daubach/Rehbach,
- Grundschule Monzingen,
- Ev. Altenzentrum Meisenheim,
- Sportverein Medard,
- Freiwillige Feuerwehr Oberweiler/Tiefenbach,
- FC Martinstein,
- FSV Reiffelbach/Roth,
- Förderverein Mehrgenerationenplatz Sankt Julian,
- Freie Wählergruppe e.V. Monzingen,
- FSV (Flugsportverein) Bad Sobernheim,
- Die Trimmer e.V., Bad Sobernheim,
- Realschule Plus Lauterecken,
- Grundschule Bad Sobernheim,
- Ortsgemeinde Monzingen,
- Singfonie Glanbrücken,
- FSV Rossberg Becherbach (verspäteter Antrag, Auge zugedrückt, konnte aber nicht mehr in der Anzeige berücksichtigt werden)

„Den Punkt nehmen wir mit“
Elf Mitglieder der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag reisten in Meisenheim an, um sich über die gemeinnützige Arbeit der Bittmann-Stiftung zu informieren. Im BITO-Campus stand der Stiftungsvorstand für das operative Geschäft, Eugen Krax, den Abgeordneten Rede und Antwort.
Das besondere Interesse der Parlamentarier galt den Medizinstipendien, die die Bittmann-Stiftung vergibt. In den Genuss kann kommen, wer sich nach seinem Medizinstudium verpflichtet, für mindestens zehn Jahre in der Region als Allgemeinmediziner zu arbeiten. Hintergrund sei der künftig weiter zunehmende Ärztemangel in der Region, erläuterte Krax. Insgesamt würden neun Stipendien vergeben.
Eine Stipendiatin, die zurzeit in Lettlands Hauptstadt Riga ihr Medizinstudium absolviert, kam ebenfalls zu Wort. Rebecca Sahl war per Bildschirm live zugeschaltet. Im Gespräch ging es beispielsweise um die persönliche Motivation, im Ausland zu studieren und um die Studiensituation sowie die Qualität der Lehre dort. So war interessant zu hören, dass das Studium in Kleingruppen und englischer Sprache erfolgt, im klinischen Alltag werde lettisch gesprochen, sagte die Stipendiatin. Die Parlamentarier zollten Rebecca Sahl ihren Respekt, ein Studium fern der Heimat und mit diesen sprachlichen Anforderungen aufzunehmen, außerdem zeigten sie sich sehr angetan vom sozialen Engagement der Bittmann-Stiftung.
Im Zusammenhang mit der Stipendienvergabe machte Krax die Abgeordneten auch noch auf einen für die Stiftung zumindest unglücklichen Umstand aufmerksam: demzufolge bietet das Land ebenfalls Studienplätze für denjenigen an, der sich nach der Ausbildung verpflichtet, in einer ärztlich unterversorgten Region tätig zu werden. Wobei das Land über den Einsatzort bestimmt. Da die Stiftung ihr soziales Engagement regional begrenzt ausübe, habe diese Vorgehensweise bereits in zwei Fällen dazu geführt, dass Stipendiaten abgesprungen seien, obwohl auch die hiesige Region allgemeinärztlich unterversorgt sei, merkte Krax an. Die Abgeordneten versprachen, diesen Aspekt in Mainz bei weiteren Beratungen zur medizinischen Versorgung thematisieren zu wollen. „Den Punkt nehmen wir mit“, versprach der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Christoph Gensch, selbst Mediziner.
Zu Beginn informierte Eugen Krax allgemein über die Stiftung, ihre Gründung im Jahr 2009 sowie über den ausschließlich gemeinnützigen Charakter als soziale Institution. Ihr fließen über die Bittmann-Holding finanzielle Mittel von der BITO Lagertechnik GmbH mit Sitz in Meisenheim zu. BITO-Geschäftsführer Winfried Schmuck skizzierte kurz einzelne Tätigkeitsbereiche des traditionsreichen Familienunternehmens, das im Bereich der Lagerlogistik mit führend am Markt ist, weltweit 1200 Mitarbeiter beschäftige, bei einem Umsatz von 400 Millionen Euro. Der BITO-Campus, in dessen Räumen die Abgeordneten empfangen wurden, ist eine Tochter der Bittmann-Holding und verstehe sich als Innovationszentrum für BITO, als Förderer von Start ups und Projekten und auch als Institution, die den Mittelstand vernetzen möchte, wie Campus-Mitarbeiter Matthias Dziubany infomierte.

Unterstützung der Schuldnerberatung in Bad Kreuznach durch Übernahme von Personal- und Sachkosten
Info: Die Mitarbeiter wurden bereits eingestellt und haben seit dem 01. Februar 2024 Ihre Arbeit aufgenommen.
Die Bittmann-Stiftung Meisenheim wird im nächsten Jahr die Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes in Bad Kreuznach unterstützen. Die Stiftung finanziert für die Dauer von 40 Monaten zwei zusätzliche Beschäftigte auf 520-Euro-Minijob- oder Honorarbasis. Darüber hinaus übernimmt die Stiftung die Kosten für die erforderliche personelle Qualifizierung, sowie Sachkosten für die Einrichtung der Arbeitsplätze.
Seit die Energiepreise infolge des Ukrainekrieges explodiert und damit einhergehend die Kosten für Lebensmittel und Konsumgüter stark gestiegen sind, türmen sich in den Schuldnerberatungen die Akten immer höher. Die Antragsflut kann in angemessener Zeit kaum noch bewältigt werden. Betroffene müssen sich daher in Geduld üben, bis ihr Anliegen bearbeitet werden kann. Laut Schuldnerberatung Bad Kreuznach beträgt die Wartezeit mittlerweile ein Jahr. Wie diese Situation verbessert werden kann, darüber haben sich die Verantwortlichen der Bittmann-Stiftung Gedanken gemacht. Ihre Idee: mit mehr Personal die Situation zumindest etwas entspannen.
„Mit unserer Initiative möchten wir erreichen, dass in finanzielle Not geratenen Menschen schneller geholfen werden kann“, sagt Stiftungsvorstand Eugen Krax. Ziel sei es, die Schuldnerberatung durch zusätzliches Personal im administrativen Bereich zu entlasten. Denn mit weiteren Beschäftigten könnten Anträge schneller bearbeitet werden. „Auf diese Weise sollen mehr Menschen in kürzerer Zeit Unterstützung erfahren können, das wünschen wir uns“, fügt Krax hinzu.
Die Hilfe der Bittmann-Stiftung soll im nächsten Jahr starten. Sie ist für die Dauer von vorläufig 40 Monaten angelegt. Die Stiftung finanziert zwei Stellen in Form von Minijobs (520 Euro) zuzüglich Lohnnebenkosten oder auch auf Honorarbasis. Die neuen Mitarbeiter sollen die Fachkräfte der Schuldnerberatung in Bad Kreuznach entlasten, indem sie selbstständig beispielsweise Akten anlegen, Gläubigerdaten erfassen, Verbraucherinsolvenzanträge vorbereiten und Vieles mehr. Je nach persönlicher Qualifikation und Vorkenntnissen können weitere Aufgaben übertragen werden.
Für Bewerber sollte sorgfältiges, akribisches Arbeiten selbstverständlich sein, sie sollten über Erfahrung im Umgang mit Computern verfügen, Freude an strukturiertem Arbeiten und Interesse an Aktenarbeit haben.
In Vorbereitung auf diese Tätigkeit erfolgt eine Qualifizierung ebenfalls auf Kosten der
Bittmann-Stiftung. Auch die Sachkosten, wie Softwarelizenzen, Notebooks und Handys übernimmt die gemeinnützige Organisation.
Archivschränke für den Förderverein Pfalz-Veldenz
Der Förderverein Pfalz-Veldenz kann endlich seine zahlreichen Dokumente an einem Ort bündeln. Möglich ist dies dank einer Spende der Bittmann-Stiftung Meisenheim, die dem Verein professionelle Aktenschränke zur Verfügung stellte. Im Beisein von Stiftungsvorstand Eugen Krax dankte Fördervereinsvorsitzender Dr. Stefan Spitzer für die Unterstützung aus Meisenheim.
Untergebracht sind die Metallschränke in den neuen Archivräumen der Stadt Lauterecken im Gebäude der städtischen Heizzentrale. In den Räumlichkeiten finden sich seit diesem Jahr alle Akten, die zuvor im Dienstleistungszentrum in der Schulstraße lagerten. Die Sammlung umfasst neben historischen Dokumenten der Verwaltung auch zahlreiche Unterlagen von Vereinen, die nach ihrer Auflösung ihren Bestand nicht vernichten wollten. Seit einigen Jahren bereits ist Stadt- und Kreisarchivar Jan Fickert dabei, die Papierflut zu sichten, zu dokumentieren und zu digitalisieren.
Dass die neuen Aktenschränke des Fördervereins Pfalz-Veldenz nun ihren Platz in Lauterecken gefunden haben, begründete Dr. Stefan Spitzer mit dem Verweis auf die historische Verbindung zur Veldenzstadt. „Wir wollten unsere Sammlung an zentraler Stelle vorhalten. Da hier das Veldenzschloss steht, ist Lauterecken der richtige Ort, das Archiv des Vereins unterzubringen“, sagte Spitzer. Die gestifteten Aktenschränke böten die Gelegenheit, die zahlreichen Vereinsprotokolle, wissenschaftlichen Beiträge und sonstige Literatur über die Zeit der Grafen von Veldenz in eine sachgerechte Ordnung zu bringen. Dafür sei man der Bittmann-Stiftung sehr dankbar, sagte Dr. Spitzer.
Dass die unterschiedlichsten Akten von Stadt, Verbandsgemeinde, Vereinen und nun auch die des Fördervereins Pfalz-Veldenz in Lauterecken lagern, darüber zeigte sich Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis erfreut. Möglich sei dies nicht zuletzt durch das Engagement der Bittmann-Stiftung, deren Vorstand Eugen Krax auch ihr Dank gelte.

Von links nach rechts: Fördervereinsvorsitzender Dr. Stefan Spitzer, Stiftungsvorstand Eugen Krax, Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer
580 Mal Freude zu Weihnachten geschenkt
Das haben die Tafeln in Lauterecken und Kirn noch nie erlebt
Die Tafeln in Lauterecken und Kirn freuten sich über die großzügige Unterstützung der Bittmann-Stiftung aus Meisenheim. Dank deren finanzieller Hilfe konnten die Tafeln ihre Kunden beim nächsten Besuch mit einer gefüllten Weihnachtstüte beschenken. Etwa 580 sogenannte Bedarfsgemeinschaften nahmen das kleine Extrapaket Lebensmittel im Wert von jeweils 25 Euro dankbar entgegen.
„Wir wollten in diesem Jahr den Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, eine Freude in der Adventszeit bereiten“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Krax bei der
Übergabe der Spenden. Den Tafeln war freigestellt, mit welchen Lebensmitteln sie die Tüten füllen, die Stiftung stellte das Geld zur Verfügung. Nur eine Bedingung gab es doch: „Es sollte etwas drin sein, was über die normale Lebensmittelausgabe unter der Woche hinausgeht, weihnachtlich sollte es sein und schon an der Verpackung erkennbar“, verdeutlichte Krax den Wunsch der Stiftung. Denn in der Adventszeit gehe es um Emotion, und die wolle man durch die Verpackung und den Inhalt vermittelt sehen.
Hoch erfreut nahm der Vorsitzende der Lauterecker Tafel, Hans Habermann, das Hilfsangebot aus Meisenheim entgegen. „So etwas haben wir noch nicht erlebt“, zeigte er sich dankbar überrascht. Man habe beim Befüllen der Tüten darauf geachtet, dass der Inhalt auf die jeweilige Religion der Beschenkten abgestimmt sei, merkte Habermann an. Insgesamt 280 Weihnachtstüten, sorgsam bestückt von einem Team um Sylvia Graf, konnten überreicht werden.
Auf große Gegenliebe stieß die Unterstützung der Bittmann-Stiftung auch bei der Tafel in Kirn. Deren Vorsitzende Ellen Krieger dankte Krax sehr herzlich. Ihr erging es wie ihrem ehrenamtlich tätigen Kollegen in Lauterecken: „Es ist das erste Mal, dass wir auf diese Art und Weise unterstützt werden,“ betonte sie voller Freude. Mit ihrer Kollegin Ingrid Welsch hatte sie 300 Weihnachtstüten gepackt mit Lebensmitteln, die es im Alltag bei der Tafel nicht gibt – beispielsweise mit einer Ananas und einem Glas Honig aus heimischer Imkerei. Sie habe wert darauf gelegt, dass alle Tüten den gleichen Inhalt hätten, sagte die Vorsitzende. Denn keiner sollte sich benachteiligt fühlen.
Bei beiden Institutionen werden zweimal pro Woche Lebensmittel an die bedürftigen Menschen abgegeben. Die müssen ihre Berechtigung nachweisen und einen kleinen Obolus bei jedem Besuch entrichten. Die Tafel Kirn versorgt nach Angaben von Ellen Krieger etwa 250 Familien am Hauptstandort sowie 50 bis 60 Familien in der Zweigstelle Bad Sobernheim. Bei der Lauterecker Tafel decken sich etwa 200 Bedarfsgemeinschaften mit Lebensmitteln ein.
Mit den roten Tüten (Lauterecken), von links nach rechts: Tafelvorstände Albert Graf und Hans Habermann, Eugen Krax (Stiftungs-Vorstand)
Mit den weißen/silbernen Tüten (Kirn), von links nach rechts: Eugen Krax (Stiftungs-Vorstand), Tafelvorstände Ingrid Welsch und Ellen Krieger
(Bildurheber: Bittmann-Stiftung)

